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Liebe Reisefreunde,

Juli 2015
 

Unser letzter Reise-Rundbrief ist eine gute Weile her. Seither fanden Individualreisen einzelner Kunden nach Kenia und eine Studien-Gruppenreise nach Israel statt.
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Mit großer Freude greife ich nun den Faden wieder auf und darf Sie einladen zu zwei vielversprechenden Keniareisen, eine über Silvester 2015, die andere über Ostern 2016 mit thematischen Schwerpunkten unter künstlerischer Leitung.
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Weitere Seminar- und Studienreisen nach Kenia für 2016 sind in Planung und im Juli/August 2016 ist erstmalig eine dreiwöchige Reise zu den Aborigines nach Australien angedacht.

Für die Sommerwochen wünsche ich Ihnen viel Sonne, Freude und Erholung,

Ihre
Irmgard Wutte


 

Trommeln, Malen und Kenia erleben!

 

vom 29.12. 2015 bis 11.1.2016

Sie werden Trommeln, Tanzen, Singen und Malen mit der Rhythmus- und Trommellehrerin Heidi Eberhardt und dem Musik- und Tanzlehrer Komora Wayu und gleichzeitig das ursprüngliche Afrika mit Ausflügen ins Rift Valley und zu den Kleinbauern am Mount Kenya erleben. Danach erwartet Sie Erholung pur am Indischen Ozean oder die „Big Five“ auf Safari.


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Rhythmus- und Trommellehrerin
Heidi Eberhardt
 

Begegnungs-  und LebensKUNSTreise    

 

von 19. 3. bis 28.3.2016

Üben Sie auf spielerische Weise die hohe Kunst des Glücklichseins mit der Konzeptkünstlerin Ursula Cyriax aus Berlin und erleben Sie gleichzeitig das ursprüngliche Afrika mit Ausflügen ins Rift Valley und zu den Kleinbauern am Mount Kenya.


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Konzeptkünstlerin
Ursula Cyriax
 

Eindrücke der Israelreise März 2015    

 

Rückblickende Stimmen einzelner ReiseteilnehmerInnen:
„Das Heilige Land mit einer Gruppe meditativ zu bereisen ist ein sehr tiefgehendes und nachhaltig wirksames Erleben. Die zukünftige Art des nachhaltig-friedfertigen Reisens?“

„Unsere Israelreise war ein spannende Kombination aus Bildekräfteforschung und Besuch der Stätten, an die man denkt und die man sehen will, wenn man ins sog. Heilige Land fährt. Der Bildekräfteforschungsteil führte uns immer wieder heraus aus dem touristischen Strom, in dem man sich dort fast zwangsläufig befindet und gibt die Möglichkeit, eigene Erfahrungen und Erlebnisse in sehr persönlicher Form mit dem auf den verschiedenen Reisestationen Wahrgenommenen und Erlebten zu verbinden.





 

Der touristische Teil gab nicht nur einen Einblick in die geografische Vielfalt von der Wüste im Süden bis zum fruchtbaren See Genezareth im Norden, auch die politische Situation, über die man bei uns mehr hört, als wir dort erfahren  haben wird spürbar, wenn man man durch die verschiedenen Zonen fährt und von den Regelungen hört, die da jeweils gelten. ...Vielleicht bleibt das ja eine einmalige Reise, aber wenn es doch wieder stattfinden würde, würde sicher nicht nur ich empfehlen, sich da anzuschließen.“

„Israel - ein Land voller Wiedersprüche und Zerrissenheiten ... aber auch voll von Christus-Nähe und Eintauchmöglichkeiten in die Erlebnisqualitäten der in den Evangelien beschriebenen Ereignisse. So erlebte ich es. Leicht könnte man im Spannungsfeld der Unbefriedetheiten "verloren" gehen. Aber durch die meditativen Einheiten mit der Methode der Bildekräfteforschung war eine gezielte innere Vor- und Nachbereitung möglich, so dass tief bewegende Erlebnisse und Erkenntnisse daraus erwuchsen. Dazu trug genauso die Lesung der jeweils entsprechenden Evangelienstelle bei. Dass durch diese Art des "Reisens" zugleich auch für das Land Israel "Friedenskeime" gelegt werden, kann ich nur als Ahnung formulieren, die sich Tag um Tag für mich verstärkte.“


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